Die Bundestagswahl 2009 findet
am 27.09.2009 statt.
Stimmzettel der Wahlberechtigten
in Dortmund:
Wahlkreis 143 Dortmund I: 8 Direktkandidaten
+ 19 Landeslisten der antretenden Parteien
Wahlkreis 144 Dortmund II: 7 Direktkandidaten
(1 Einzelbewerber) + 19 Landeslisten der antretenden Parteien
Alle
(!) Dortmunder Bundestags-Direktkandidaten 2009
| Wahlkreis 143 - Dortmund I |
Wahlkreis 144 - Dortmund II |
SPD Dortmund - Homepage
©
Foto: Willi Weber
Bülow, Marco - Homepage
geb. 1971 in Dortmund
Journalist
Querstraße 25, 44139 Dortmund
|
SPD Dortmund - Homepage
Burchardt, Ulla - Homepage
geb. 1954 in Dortmund
Dipl.-Sozialpädagogin
Kurze Heed 22, 44267 Dortmund
|
CDU Dortmund - Homepage
Kanitz, Steffen - Homepage
geb. 1984 in Dortmund
Diplom-Kaufmann
Schübbestraße 1, 44269
Dortmund
|
CDU Dortmund - Homepage
Fritz, Erich G. - Homepage
geb. 1946 in Teisendorf
Lehrer
Langerohstraße 31, 44319
Dortmund
|
FDP Dortmund - Homepage
Kauch, Michael - Homepage
geb. 1967 in Dortmund
Dipl.-Volkswirt
Kaiserstraße 96a, 44135 Dortmund
|
FDP Dortmund - Homepage
©
Foto: Eser Alper
Poznanski, Daniel - Homepage
geb. 1971 in München
Dipl. Jurist
Kirchplatz 18, 45525 Hattingen
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Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Dortmund - Homepage
Kurth, Markus - Homepage
geb. 1966 in Bonn
Politologe
Nettelbeckstraße 1, 44147
Dortmund
|
Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Dortmund - Homepage
Blotenberg, Barbara
geb. 1960 in Essen
Hausfrau
Witthausstraße 55, 44287
Dortmund
|
DIE LINKE Dortmund - Homepage
Eigen, Helmut - Infopage
geb. 1955 in Dortmund
Industriekaufmann
44263 Dortmund
|
DIE LINKE Dortmund - Homepage
Jelpke, Ulla - Homepage
geb. 1951 in Hamburg
Dipl. Volkswirtin
Münsterstraße 141, 44145
Dortmund
|
NPD Dortmund - Homepage
Thieme, Axel
geb. 1949 in Hagenow
Kaufmännischer Angestellter
Soester Straße 16, 44145
Dortmund
|
NPD Dortmund - Homepage
<Bild>
Wächter, Cassandra
geb. 1986 in Dortmund
Hausfrau
Hagener Straße 409a, 44229
Dortmund
|
MLPD Dortmund - Homepage
Pfisterer, Gerhard - Infopage
geb. 1948 in Sindelfingen
Sachbearbeiter
Roßbachstraße 51, 44369
Dortmund
|
- |
BüSo - Homepage
Faku, Tobias Christoph Mzingisi
geb. 1988 in Altötting
Praktikant
Schwarze Straße 31, 45236
Essen
|
- |
| - |
Demokratie direkt (Einzelbewerber)
- Homepage
Dr. jur. Balke, Michael -
Homepage
geb. 1954 in Remscheid
Finanzrichter
Thelenort 1, 44339 Dortmund
|
Stand:
02.09.2009 - © Bilder: Mit freundlicher Genehmigung der entsprechenden
Partei bzw. des Kandidaten (s. Homepage ebenda)
Für die freundliche Unterstützung und Bereitstellung von Informationsmaterial
zur Bundestagswahl 2009 durch die Dortmunder Parteien und deren Kandidaten
möchten wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bedanken.
Angestrebtes Ziel: Soweit bekannt, finden Sie nur hier alle(!) Dortmunder
Bundestags-Kandidaten mit Bild, Homepage, Programm und Statement.
Statements
und Informationen der Dortmunder Bundestags-Kandidaten
| Daniel Poznanski - Homepage |
| Lebenslauf:
Name: Daniel Poznanski
Geburtstag: 06.01.1971
Geburtsort: München
Familienstand: verheiratet mit der Architektin Julia Schorsch-Poznanski
Vater: Claus Günther Poznanski, Geschäftsführer
i.R.
Mutter: Gertraud Lindl-Poznanski, Fachredakteurin i.R.
Schulbildung: 1977-1989 Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg
1989-1990 Hiberniaschule Herne, Fachabitur
1990-1992 Hiberniaschule Herne, Abitur
Ausbildung: 1986-1989 Tischlerlehre an der Rudolf-Steiner-Schule
Nürnberg
Abschluss: Tischlergeselle 1989
Fortbildung zum Dialogmarketingmanager
Studium: 1992-1999 Jurastudium an der Ruhr-Universität
Bochum
Abschluss: 1. Juristisches Staatsexamen und Diplom-Jurist 1999
1999-2002 Studium der Sozialwissenschaften neben dem Beruf an der Ruhr-Universität
Bochum
Berufliches: 1988-1989 Bürotätigkeit neben dem
Studium, BW Verlag Bildung und Wissen in Nürnberg
1994-1997 Standortanalysen neben dem Studium, Firma Ditsch GmbH in
Mainz
1997-1998 Pressesprecher der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt
in Dortmund
1998-2000 Geschäftsführer des Verbandes junger Film- und
Medienschaffender e.V. (VJFM)
seit 1999 Mitglied der Geschäftsführung der Werbe- &
Medien-Akademie Marquardt in Dortmund
seit 1999 Rechtskundedozent an der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt
in Dortmund
seit 2001 Stellv. Direktor und Mitglied der Geschäftsführung
der WAM Die Medienakademie (vorm: Werbe- & Medien-Akademie Marquardt),
Dortmund
seit 2007 Leiter des Fachbereichs Kulturmanagement an der WAM Die Medienakademie
seit 2008 Verwaltungsdirektor und Gesellschafter der WAM Die Medienakademie
Lehrerfahrung: -Vorlesungen zum Thema Grundrechte, BGB,
Urheber-, Wettbewerbs- und Medienrecht an der WAM Die Medienakademie
-Seminare zum Thema PR und Bildungsmanagement beim VDP Privatschulverband
NRW e.V.
-Seminare zum Thema PR- und Öffentlichkeitsarbeit bei der FDP
und liberalen Vorfeldorganisationen
Sonstige und politische Tätigkeiten: Vorsitzender des
Verbandes junger Film- und Medienschaffender e.V. VJFM (bis heute), Pressesprecher
von amnesty-international Herne-Wanne-Eickel, Mitglied im Kreisvorstand
Nürnberger Land der Europa-Union, Mitglied im Kreis- und Bezirksvorstand
der Jungen Europäischen Föderalisten Nürnberger Land, Mitglied
der Vertreterversammlung der Coop Dortmund-Kassel eG, Mitglied des Studentenparlaments
der Ruhr-Universität Bochum, Landesvorsitzender der LHG (Liberale
Hochschulgruppen) NRW, Gründungsvorsitzender der Jungen Liberalen
Nürnberger Land, Pressesprecher des FDP Kreisverbandes Herne, Vorsitzender
des FDP Kreisverbandes Herne, Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Ruhr,
Kandidatur für den Landtag von NRW, Beisitzer der FDP Dortmund und
Sprecher für Innen- und Recht (bis heute), Stellv. Vorsitzender des
VDP Privatschulverbandes NRW e.V. (bis heute), Mitglied des Kuratoriums
des Vereins Bildrausch e.V. der Verein ist Veranstalter des XXS-Kurzfilmfestivals
(bis heute), Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Freie Bildung
und Service GmbH, Düsseldorf (bis heute)
Politische Schwerpunkte:
http://www.daniel-poznanski.de/politische-schwerpunkte/index.php
Twitter Account:
http://twitter.com/DanielPoznanski
Youtube Kanal:
http://www.youtube.com/profile?gl=DE&user=DanielPoznanski |
| Michael Kauch - Homepage |
Michael Kauch MdB, Diplom-Volkswirt
geboren am 04.05.1967 in Dortmund
Beruflich:
1986-93: Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität
Dortmund (Abschluss als Diplom-Volkswirt), studienbegleitende Praktika
in mittelständischen Unternehmen in Österreich und Ghana
1994: Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der
FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
1995-1999: Wirtschaftspolitischer Referent des Bundesverbandes Junger
Unternehmer (BJU)
1999-2003: Geschäftsführer des BJU (Bundesverband Junger
Unternehmer)
Politischer Werdegang:
1989: Eintritt in die FDP und die Jungen Liberalen
1990-93: stellv. Kreisvorsitzender der JuLis Dortmund, Vorsitzender
der Liberalen Studenten Dortmund, Mitglied im Studierendenparlament der
Uni Dortmund.
1993-95: stellv. Bundesvorsitzender der JuLis
1995-97: Mitglied der Programmkommission der FDP zur Erarbeitung der
"Wiesbadener Grundsätze"
1995-99: Bundesvorsitzender der JuLis
1995-2001: Mitglied im Bundesvorstand der FDP
seit 1998: Kreisvorsitzender der FDP Dortmund
seit 2001: Vorsitzender des Bundesfachausschusses Soziales der FDP
seit 2003: Mitglied des Deutschen Bundestages:
In der 15. Wahlperiode (bis 2005):
- Obmann der FDP-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission "Ethik
und Recht der modernen Medizin"- Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für
Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- stellv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und soziale Sicherung
In der 16. Wahlperiode (ab 2005):
- umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
- Sprecher für Palliativ- und Transplantationsmedizin
- Obmann im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- stellv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
Parlamentarische Themenschwerpunkte:
http://www.michael-kauch.de/politisch.html
Youtube-Kanal von Michael Kauch MdB:
http://www.youtube.com/user/michaelkauch |
| Dr. jur. Michael Balke -
Homepage |
| Zur Person: Dr. Michael Balke, Richter im 7. Senat des Niedersächsischen
Finanzgerichts in Hannover
Geboren am 31.10.1954 in Remscheid, aufgewachsen in Solingen, wohnhaft
in Dortmund, verheiratet in zweiter Ehe mit Dr. med. Sabine Hartmann,
drei erwachsene Kinder. Seit 2002 organtransplantiert. Bruder Dirk Balke
sowie Professor Dr. Christoph E. Broelsch mit seinem Team vom Universitätsklinikum
Essen retteten Michael Balke durch eine Teilleber-Transplantation das Leben.
Michael Balke war an einer Leberzirrhose nach einer genetischen Disposition
(PSC) erkrankt und wartete vergeblich auf eine Leber eines Hirntoten. Das
im europäischen Vergleich rückständige deutsche Transplantationsgesetz
fördert den Organmangel, mithin den Patiententod auf der Transplantations-Warteliste
(dazu näher Balke/Hartmann/Balke, "Schmerzfrei Enten gucken“ – Familienunternehmen
Lebertransplantation mit einem Plädoyer für ein besseres Transplantationsrecht,
2006 im Dortmunder Verlag Wulff , weitere Buch-Infos unter www.dirkbalke.com).
Berufsweg: Finanzbeamter (Diplom-Finanzwirt) in Wuppertal/Nordkirchen.
Student der Rechtswissenschaften und Assistenzen an der Universität
zu Köln bei den Professoren Dres. Jens-Peter Meincke, Klaus Tipke
und Joachim Lang. Dissertation über die Grundbesitz-Einheitsbewertung
aus der Sicht des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts (1984 im Berliner
Verlag Duncker & Humblot). Steuerjurist in der von Dr. Klaus Esser
geleiteten Steuerabteilung der (einstigen) Mannesmann AG in Düsseldorf.
Seit 1990 Richter des Niedersächsischen Finanzgerichts in Hannover.
Beteiligt an vielen steuerverfassungsrechtlichen Grundsatzentscheidungen,
etwa zum einkommensteuerlichen Grundfreibetrag (FR 1991, 140; EFG 1991,
260); zur uneinheitlichen Bewertung und Belastung durch das Erbschaft-
und Schenkungsteuerrecht (BB Beilage 11/1995; EFG 1995, 920); zur Grunderwerbsbesteuerung
des Eigenheims sowie künftiger Baukosten (EFG 1997, 1526; EFG 1999,
37; EFG 1999, 443); zum Grenzbetrag des Kindergelds/Kinderfreibetrags (EFG
1999, 1137; FR 2003, 856; EFG 2003, 1250); zu den Rentenversicherungsbeiträgen
als vorab veranlasste Werbungskosten (EFG 2003, 1250, 1257; ZSteu 2005,
R-486, EFG 2005, 1184), zur Kürzung der Pendlerpauschale (ZSteu 2007,
77; EFG 2007, 773); zum Teil-Einspruchsbescheid im Zusammenhang mit einkommensteuerlichen
Vorläufigkeitsvermerken (ZSteu 2008, R-692, EFG 2008, 1082); zum eingeschränkten
Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer (ZSteu
2009, R-523). Vgl. auch Richter Balke als Kläger und Verfassungsbeschwerdeführer
wegen der sogenannten steuerfreien Kostenpauschale der Abgeordneten (dazu
ZSteu 2004, 38; 2006, 206; 2006, 435; 2008, R-897; ZSteu 2008, 362 – Az.
des BVerfG: 2 BvR 2228/08).
Mitautor des „Tipke/Lang“ (von der 9. bis zur 15. Auflage 1996), des
„Studienführers Steuerrecht“ (bis zur 3. Auflage 1998), des „Arzt-Wirtschaftshandbuchs“
(Loseblatt bis 1998, hrsg. von Prof. Dr. Vlado Bicanski), des „Jahrbuchs
der Steueränderungen“ (bis 1998, hrsg. von Prof. Dr. Claudia Ossola-Haring).
Mitherausgeber der Zeitschrift „Steuerliches Journal“ (von Prof. Dr. Günther
Felix) für 1993 und 1994. Über 100 Fachbeiträge in Zeitschriften,
Zeitungen, Funk und Fernsehen. Neuerdings wieder Vorträge vor Studenten,
Steuerberatern und Steuerjuristen, u.a. im März 2006 beim Finanzrichtertag
im Bundesfinanzhof mit dem Titel „Finanzrichter als Garanten für Steuergerechtigkeit?“,
ZSteu 2006, 432. Vgl. auch die „Laudatio zur Verleihung des Deutschen Mittelstandspreises
2005 an Prof. Dr. Paul Kirchhof“ in ZSteu 2006, 352 sowie Vortrag auf dem
Steuerberatertag 2006 (Stbg. 2007, 1) und Festvortrag auf der Landesverbandstagung
2007 in Cuxhaven (VerbandIntern Mai 2007).
All dies mit der Leidenschaft für Steuergerechtigkeit, für
effektiven Rechtsschutz des Steuerbürgers, gegen staatliche Willkür. |
| Erich G. Fritz - Homepage |
Allgemeine Angaben
geboren am 9.12.1946 in Teisendorf / Oberbayern
römisch – katholisch
verheiratet
zwei Kinder
Ausbildung und beruflicher Werdegang
Volks- und Mittelschule
Mittlere Reife
Zweiter Bildungsweg
Grundwehrdienst
Studium der Pädagogik an der PH Ruhr-Dortmund
1972 Erstes Staatsexamen
1975 Zweites Staatsexamen
Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen
Aktuell ausgeübte Ämter
Vizepräsident der Auslandsgesellschaft NRW
Vorsitzender des Beirates für Welthandel in der Gesellschaft zum
Studium
strukturpolitischer Fragen e. V.
Stellvertretender Vorsitzender des Deutsch-Rumänisches Forums
e.V.
Politischer Werdegang in der CDU Dortmund
Mitglied der CDU seit 1976
Seit 1985 Vorsitzender des CDU - Kreisverbandes Dortmund
Seit 1986 Mitglied im CDU - Bezirksvorstand Ruhrgebiet
1979 bis 1990 Mitglied im Rat der Stadt Dortmund
1987 bis 1990 Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion
Politische Tätigkeiten im Deutschen Bundestag
Seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
Stellvertretender Vorsitzender der Enquéte - Kommission „Schutz
des Menschen und der Umwelt“ in der 12. und 13. Wahlperiode
Außenwirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung/Regionalisierung in
der 14. Legislaturperiode
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung und Außenwirtschaft
seit der 15. Legislaturperiode
Aktivitäten in der 16. Legislaturperiode
Ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung und Außenwirtschaft
Stellvertretender Vorsitzender der deutsch-rumänischen Parlamentariergruppe
Weitere Informationen:
http://www.erich-fritz.de/ueber_mich/politische_ziele.htm |
| Helmut Eigen - Infopage |
| Helmut Eigen ist Mitglied im Landesvorstand der LINKEN in NRW. Er kandidiert
für DIE LINKE im Wahlkreis 143 (Innenstadt-West, Innenstadt-Ost, Hombruch,
Huckarde, Lütgendortmund, Mengede).
geboren: 1955, Beruf: Industriekaufmann
Landesliste Nordrhein-Westfalen: Platz 14
Biographie:
* Seit 2005 Mitglied der WASG NRW
* 2006-2007 Schatzmeister WASG NRW
* 2007-2008 Stellv. Landessprecher DIE LINKE. NRW
* Seit 2008 Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE.
NRW
Mitgliedschaften: Ver.di, Attac, Mitbegründer des Dortmunder Sozialforums
Hartz IV-Betroffener
Warum ich kandidiere...
Im April 2009 wurde ich auf einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes
gebeten, für einen der beiden Direktwahlkreise für den Deutschen
Bundestag zu kandidieren und wurde dort mit großer Mehrheit gewählt.
Als Mitglied des Landesvorstandes NRW habe ich mich inhaltlich vor allem
mit den Themen Hartz IV, Sozialticket und Armut/Armutsentwicklung (Kinderarmut,
Alterarmut) beschäftigt und dazu immer wieder verschiedene landesweite
Veranstaltungen organisiert.
Wofür werde ich mich einsetzen...
In diesem Jahr 2009 – dem sog. Superwahljahr – werden die Folgen der
globalen Wirtschafts- und Finanzkrise auch in Deutschland durchschlagen.
Es wurden Rettungsschirme für sogenannte systemrelevante Bereich –
vor allem für Banken - aufgespannt. Unglaubliche Summen (Steuergelder)
wurden und werden aufgewendet.
Bruchteile davon hätten ausgereicht, um den enormen Anstieg von
Armut – vor allem Kinderarmut – in den letzten Jahren zu verhindern. Bruchteile
davon hätten ausgereicht, um das Bildungssystem sozial gerecht zu
gestalten. Dies war und ist den politisch Verantwortlichen nicht wichtig
und das wird auch zukünftig so sein. Armut zu verhindern oder Bildungsgerechtigkeit
ist für sie nicht systemrelevant.
* Wir brauchen ein Verbot von Massenentlassungen,
mehr Mitbestimmung und den politischen Streik!
Das Casino schließen – die Banken unter Kontrolle bringen! Die
nach wie vor gigantischen privaten Geldvermögen müssen zur Bewältigung
der Krise herangezogen werden – nach dem Verursacherprinzip müssten
die Reichen und Profiteure zahlen.
Gleichzeitig muss auch eine öffentliche Aufarbeitung der Ursachen
der Welt-Finanz- (und Wirtschafts-) Krise stattfinden. Manager, Berater,
Politiker und Experten, die neoliberale Glaubenssätze gepredigt haben,
dürfen nicht einfach an der Macht bleiben.
Wir brauchen einen Schutzschirm für Menschen zur Rettung von Arbeitsplätzen,
Löhnen und Sozialeinkommen. Deshalb werde ich mich einsetzen für:
* Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe für
alle Menschen!
* Hartz IV muss weg! Armut und Ausgrenzung per Gesetz
müssen aufhören!
* Kampf für eine soziale, repressionsfreie,
Armut verhindernde Grundsicherung
* Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns,
gute Arbeitsbedingungen und eine armutsfeste Rente
* Gleicher Lohn für gleiche Arbeit für
Frauen und Männer muss endlich verwirklicht werden
* Rücknahme von Privatisierungen und Ausbau
der öffentlichen Daseinsvorsorge
Der Bundestag braucht DIE LINKE als unbequeme Oppositionspartei und
als Stimme, die sich für das Wohl vieler Menschen einsetzt und nicht,
wie die anderen Parteien, für die Profitgier einiger weniger. Dies
ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise unabdingbar. |
| Ulla Jelpke - Homepage |
| Ulla Jelpke (MdB) ist innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion
im Bundestag. Sie kandidiert für DIE LINKE im Wahlkreis 144 (Innenstadt-Nord,
Aplerbeck, Brackel, Eving, Hörde, Scharnhorst).
geboren: 09.06.1951, Beruf: Journalistin
Landesliste Nordrhein-Westfalen: Platz 2
Biographie:
* 9. Juni 1951 geboren in Hamburg – Gelernte Friseurin,
Kontoristin und Buchhändlerin.
* Über den 2. Bildungsweg 1993 Abschluß
als Diplom-Soziologin und Volkswirtin.
* Als Linke aktiv in den 68ern, vor allem in der
autonomen Frauen- und später in der Umwelt- und Friedensbewegung.
Seit 1981 aktiv als Strafvollzugshelferin.
* 1981/89 zweimal zur Abgeordneten für die
Grün-Alternative Liste (GAL) in die Bürgerschaft Hamburg gewählt,
dort schwerpunktmäßig im Innen-, Rechts-, Frauen- und Sozialausschuß
gearbeitet; zwischenzeitlich wegen Rotation 3 Jahre als Frauenreferentin
bei der GAL-Fraktion tätig.
* MdB von 1990 bis 2002; Vors. AG Innen- und Rechtspolitik
der PDS-Fraktion und Innenpolitische Sprecherin der PDS-Fraktion. Schwerpunkte:
Migrations- und Flüchtlingspolitik, Sicherheitsgesetze und Verteidigung
von Grundrechten, Antifaschismus und Menschenrechtsfragen.
* 2002-2005: Ressorleiterin für Innenpolitik
bei der linken Tageszeitung Junge Welt und Mitherausgeberin und Autorin
der Zwei-Wochen-Zeitschrift Ossietzky.
* Seit 2005 Mitglied des Bundestages und innenpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
Liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,
es gibt viele Gründe für eine starke Linke, und es gibt ermutigende
Beispiele, die zeigen, dass eine entschlossene Opposition Wirkung hat.
Durch Anfragen, Anträge und andere parlamentarische Initiativen bringt
die Fraktion Die Linke die Regierung immer wieder in Erklärungsnot.
Ihre inhumane, antidemokratische Politik aufzudecken, ein Sandsturm in
ihrem Getriebe zu sein und dadurch linken Bewegungen Bälle zuzuwerfen,
ist ein Grundanliegen meiner parlamentarischen Arbeit. Der Widerstand gegen
den Ausbau des Überwachungsstaates, die Aufrüstung von Polizei
und Geheimdiensten, eine rassistische Flüchtlingspolitik und gegen
Neofaschismus gehören zu den Schwerpunkten meiner Tätigkeit als
Abgeordnete. Diese Arbeit möchte ich auch in Zukunft fortführen.
Die Fraktion Die Linke hat, im Gegensatz zur PDS früher, eine
große Beachtung
in den Medien gefunden. Darin drückt sich die gesteigerte Bedeutung
unserer Partei seit dem Zusammenschluss von WASG und PDS aus. Mehr Beachtung
heißt allerdings nicht unbedingt freundlichere Beachtung. Gerade
in den letzten Monaten läuft gegen die Fraktion als Ganzes sowie gegen
einzelne Abgeordnete im Besonderen eine regelrechte Schmutzkampagne. Da
wird uns vorgeworfen, "Terrorsympathisanten" zu sein, weil wir uns gegen
neue Überwachungsgesetze stellen, oder es wird uns Demokratiefeindlichkeit
vorgeworfen, weil wir das Grundgesetz gegen die Bundesregierung verteidigen.
Auch solche Kampagnen zeigen: Die Linke wirkt!
Die große Koalition hat ihre bequeme Mehrheit im Bundestag für
eine wahre Serie von Gesetzesverschärfungen genutzt. Mit der "Bekämpfung
des Terrorismus" argumentierend, schränken sie die Freiheitsrechte
aller Bürgerinnen und Bürger ein. Das Trennungsgebot zwischen
Polizei und Geheimdiensten wird unterlaufen; die Vorratsdatenspeicherung
ermöglicht es den Behörden, nachzuvollziehen, wer von uns wann
mit wem telefoniert. Das "Weißbuch" schreibt den Umbau der Bundeswehr
zur Interventionsarmee fest und peilt den Inlandseinsatz an. An den Außengrenzen
der Europäischen Union sterben immer mehr Flüchtlinge, die vor
den Folgen der kapitalistischen Globalisierung fliehen, während Menschen
in Regionen abgeschoben werden, wo sie Folter, Hunger und Krieg erwarten.
Neofaschistische Straftaten erreichen von Jahr zu Jahr neue "Rekordmarken",
zugleich machen sich rechtsextreme Auffassungen in der Mitte der Gesellschaft
breit.
Die kapitalistische Wirtschaftskrise, die wir derzeit erleben, wird
innen- und sicherheitspolitisch nicht folgenlos bleiben. Wir müssen
damit rechnen, dass die sogenannte "moderne Sicherheitsarchitektur" weiter
aufgebaut werden soll - allen voran von Union und SPD, aber von FDP und
Grünen nur moderat kritisiert. Ich möchte dagegen in einer starken
linken Fraktion den Aufbau dieses immer monströser werdenden Überwachungsapparates
demaskieren und stoppen. Wir müssen damit rechnen, dass die Pläne
zum Bundeswehreinsatz im Inland weiter entwickelt werden - wie immer in
Krisenzeiten, und wie immer gegen Arbeiter, Angestellte und Arbeitslose.
Wir müssen damit rechnen, dass Migrantinnen und Migranten verstärkt
zu Sündenböcken und Alibis für Repression und Überwachung
gemacht werden und Neonazis sich noch mehr einer scheinbar "volksnahen"
sozialen Demagogie bedienen.
Dagegen möchte ich helfen, klare linke Positionen zu stärken:
Gegen Grundrechteabbau, für eine humane Asyl- und Flüchtlingspolitik,
für konsequenten Antifaschismus, gegen die Militarisierung der Polizei
und gegen Kriegseinsätze im Ausland wie im Inland. Die Fraktion Die
Linke ersetzt keine linken Bewegungen, sie repräsentiert sie auch
nicht. Sie kann und soll sich mit aber mit ihnen ergänzen und sie
massiv unterstützen. Zugleich basiert eine erfolgreiche linke Parlamentsarbeit
auf den Ergebnissen außerparlamentarischer Initiativen. Deswegen
achte ich darauf, dass meine parlamentarische Arbeit in enger Verbindung
mit außerparlamentarischen Gruppen vor allem aus dem Friedens-, Antifa-
und Migrationsbereich steht. Deswegen ist für mich auch selbstverständlich,
was das Bundesamt für Verfassungsschutz in meiner Personalakte festgehalten
hat: "Weiterhin ist bekannt, dass Sie sich an zahlreichen Demonstrationen
beteiligten oder als deren Anmelderin auftraten." Diejenigen, die der Linken
bis gerne "Stasi"-Nostalgie vorwerfen, sind die gleichen, die einen bislang
nicht dagewesenen Überwachungstechnologie installieren, und sie halten
bereits die Teilnahme gewählter Abgeordneter an Demonstrationen für
beobachtungswürdig. Das ist bezeichnend dafür, dass der Verfassungsschutz
seinen Namen nicht verdient. Soll er noch viel zu notieren haben!
Ulla Jelpke |
| Markus Kurth - Homepage |
Markus Kurth MdB
Sprecher für Sozial- und Behindertenpolitik
Obmann im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales
Hier finden Sie Grundsätzliches zu meiner Arbeit im Parlament,
zu meinen Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften, zu meinem Lebenslauf,
sowie zu Bildergalerien von Veranstaltungen und Terminen.
Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich als Schüler Anfang
der 80er Jahre gemacht: Friedensbewegung, Hausbesetzerszene und Anti-AKW-Bewegung
prägten meine Aktivitäten als Schulsprecher. Während des
Studiums habe ich mich politisch sensibilisiert und radikalisiert. Der
Fall der Mauer, dessen gesellschaftliche Folgen ich in Berlin unmittelbar
erleben konnte und ein längerer Aufenthalt in New York änderte
meine Einstellung gegenüber parlamentarischer Politik. Mir wurde klar:
Die zunehmende soziale Spaltung der bundesrepublikanischen Gesellschaft,
die abgesenkten Kapazitäten des Wohlfahrtsstaats, entfesselte Weltmarktkonkurrenz,
Migrationsfolgen und wirtschaftliche Strukturkrisen lassen sich nicht nur
durch außerparlamentarische Arbeit bewältigen.
So war der Eintritt in die Partei Bündnis 90/Die Grünen nur
folgerichtig. Seit 1998 habe ich Veranstaltungen und Aktionen organisiert,
seit 2000 war ich als Bundesdelegierter sowie Sprecher des Kreisverbands
Dortmund aktiv. Meine Aktivitäten mündeten dann in der erfolgreichen
Kandidatur zum Deutschen Bundestag. Im Oktober 2002 wurde ich sozial- und
behindertenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion. Themen wie die
Auswirkungen von Hartz IV, Armut und Reichtum, Ökologie und soziale
Gerechtigkeit, die Rechte für Menschen mit Behinderungen, die Unfallversicherung
oder soziale Bürgerrechte gehören zu meinem Arbeitsbereich.
Weitere Informationen:
http://www.markus-kurth.de/persoenliches/index.html |
| Tobias Christoph Mzingisi Faku |
| Lebenslauf von Tobias Faku :
Geboren am 07.01.1988 in Altötting in Bayern
1994 - 1998 Besuch der Grundschule Marquartstein (Oberbayern)
1998 - 2000 Besuch der Hauptschule Grassau
2000 - 2004 Besuch der Realschule Marquartstein
2004 - 2007 Besuch der Fachoberschule Rosenheim
ab 2007 politischer Vollzeitaktivist der BÜSO in NRW
Erklärung von Tobias Faku
Die Wirtschaftslage in Dortmund ist exemplarisch für das Scheitern
des ‚nachindustriellen‘ Paradigmas in Deutschland sowie weltweit. Wir haben
es momentan mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 13% zu tun. Das
Problem liegt darin, dass die Merkel-Regierung die Rettung von Spekulanten
als wichtiger ansieht als z.B. die von wichtigen Maschinenbaukapazitäten
wie im Falle Opels.
Es ist mittlerweile schon zum Konsens geworden, dass Stellenstreichungen
bei Opel unausweichlich sind. Frau Merkel erklärte auch, dass die
Rettung von der HRE-Bank eine systemische Frage sei. Bei Opel treffe dies
nicht zu.
Desweiteren sagte sie :“Es gibt systemrelevante Finanzinstitute. Es
gibt aber keine systemisch wichtigen gewerblichen Unternehmungen“. Deshalb
gab es für die Kasinoschulden der HRE 160Mrd. Euro, aber bei Opel
sträubt man sich um jeden Cent.
Es ist möglich, alle Arbeitsplätze von Opel zu retten. Die
Büso fordert schon seit Jahren die Umrüstung der ungenutzten
Maschinenbaukapazitäten der Automobilindustrie für den Bau von
Komponenten für Infrastruktur (Brücken, Werkzeugmaschinen, Kraftwerke,
usw.). Die Voraussetzung ist langfristige staatliche Investition und ein
radikaler Umbau in Bankensektor.
Wir erleben gerade das Ende eines Finanzsystems, das durch Jahrzehnte
von Profitgier und Korruption vollkommen bankrott ist. Es ist an
der Zeit dieses System zu ersetzen, und der erste Schritt ist ein Insolvenzverfahren
für alle Banken um den Giftmüll abzuschreiben, um die Industriefinanzierung
wieder möglich zu machen.
Wenn Sie Dortmund wieder als moderne Industriemetropole sehen möchten,
dann wählen Sie mich in den Bundestag.
Tobias Faku |
| Barbara Blotenberg |
| Barbara Blotenberg , 49 Jahre, geboren in Essen, verheiratet, 5 Kinder,
2 Enkelkinder, gelernte Bankkauffrau, 20 Jahre Teilzeitmitarbeiterin in
einer psychiatrischen Praxis, z. Zt. nicht erwerbstätig.
Aktiv in den Bereichen Kindergartenrat, Schulpflegschaft und Schulkonferenz
an verschiedenen Schulformen.
In ihrer Freizeit erfreut sie sich mit ihrer Großfamilie an dem
großen Nutzgarten, ist leidenschaftliche Gärtnerin und daher
Mitglied im örtlichen Gartenbauverein.
Neben der Parteipolitik engagiert sie sich als Vorsitzende des "Vereins
für Kinder- und Jugendbelange in Aplerbeck. e.V." Hier sind Projekte
mit und für Jugendlichen ihr Ausgleich zum Politikalltag.
Politische Daten:
1992
Initiatorin der Bürgerinitiative Schwerter Straße kurz "BISS"
1994-2006 Mitglied in der Bezirksvertretung Aplerbeck
seit 2000 Stellvertretende Vorsitzende im Beirat der LWL-Klinik für
Forensische Psychatrie Dortmund
seit 2006 Ratsmitglied,
Mitglied im Schulausschuss, Immobilienausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss
seit 2007 Mitglied im Aufsichtsrat
des Dortmunder Flughafens
Liebe Wählerinnen und Wähler!
Der notwendige Atomausstieg, der Verzicht auf Gentechnik, die Unterstützung
der Friedensbewegung, der Kampf gegen die Massentierhaltung, die Proteste
gegen die weiten Transportwege zu EG- Schlachthöfen.
Für mich gab es nur eine Alternative: Bündnis 90/DIE GRÜNEN.
Der Kampf gegen fehlende Kindergartenplätze und Ganztagsangebote
an Schulen, die schlechten Rahmenbedingungen mit zu großen Klassen
und fehlender individueller Förderung. Es gab viel Übereinstimmung
mit GRÜNER Programmatik.
Schulwegsicherung, Lärmbelästigung und ein kleines Wäldchen,
das einer Bebauung weichen sollte, dafür gingen wir AnwohnerInnen
dann 1992 auf die Straße. Unsere Forderung: Tempo 30 und Rechts-
vor Links-Verkehr, sowie die Bebauungsplanänderung, um mit einer Ausgleichsfläche
das
Grün zu retten.
Erst letztes Jahr wurde die Rechts- vor Links-Regelung eingeführt.
Jetzt sind die ursprünglichen Forderungen der Bürgerinitiative
erfüllt!
Doch ich war infiziert von dem Gedanken, mein Lebensumfeld mitzugestalten
und parteipolitisch aktiv zu sein. 12 Jahre war ich Mitglied in der Bezirksvertretung
Aplerbeck, bevor ich Mitglied des Rates der Stadt Dortmund wurde.
Der durch Bündnis 90/ DIE GRÜNEN in Dortmund verhinderte weitere
Ausbau des Flughafens wird von mir als Aufsichtsratsmitglied aus ökologischen
und betriebswirtschaftlichen Gründen voll unterstützt. Hier möchte
ich bundesweit gegen die Billigairlines agieren.
Gammelfleisch, Kunstkäse, Formschinken, Gentomaten, Geschmacksverstärker,
die Liste kann beliebig erweitert werden. Was mutet man uns noch zu?
Meine Forderung: Mehr Transparenz für VerbraucherInnen!
Wieder aufkeimende Wünsche nach Verlängerungszeiten bei der
Kernenergie?
Wir müssen in neue Technologien, in Forschung und Bildung investieren!
Diese Kosten dürfen aber nicht auf die Studentinnen und Studenten
abgewälzt werden. Daher Schluss mit den Studiengebühren!
Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf nicht der
Willkür einzelner Bundesländer obliegen.
Das Ruhrgebiet war "Motor des Wirtschaftswunders". Daher ist es nun
notwendig, unsere Region im Strukturwandel besonders zu stärken.
Als Direktkandidatin für Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Wahlbezirk
144, Dortmund II werbe ich um ihr Vertrauen. |
Bundestagswahlprogramme
2009 Dortmunder Kandidaten
Informationen
zur Bundestagswahl 2009 in Dortmund
In Nordrhein-Westfalen wird in
64 von bundesweit 299 Wahlkreisen - 2 davon in Dortmund - gewählt.
Stadt Dortmund - Bürgerdienste
Bereich Wahlen - Informationen zur Wahl - Homepage
- Info
Bundestagswahl
Wikipedia - Ergebnisse, Kandidaten
- Bundestagswahlkreis Dortmund I - Info
- Bundestagswahlkreis Dortmund II - Info
alle Wahlergebnisse seit 1975 -
Kommunal-, Landtags, Bundestags-, Europawahlen - Download
Amtliches
Endergebnis für Dortmund -
Ergebnisse
Erststimme (MdB):
Burchardt,
Ulla (SPD) -
Info
und
Bülow, Marco
(SPD) -
Info
Zweitstimme: SPD 34,3% , CDU 24,4%
, FDP 11,7% , GRÜNE 12,4% , DIE LINKE 11,2% -
Info
Listenplatz (MdB): Fritz,
Erich G. (CDU) -
Kauch,
Michael (FDP) -
Kurth,
Markus (GRÜNE) -
Jelpke,
Ulla (DIE LINKE)
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