WHH:
Neues Halbjahresprogramm ist erschienen
Auch im vierzigsten Jahr
des Bestehens erfreut sich das größte Seniorenbegegnungszentrum
Dortmunds, das Wilhelm-Hansmann-Haus an der Märkische Straße
21, großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Anmeldungen
gegenüber den letzten beiden Jahren (jeweils zirka 18.600) noch einmal
deutlich an. Ingesamt konnten in 2009 19.152 Anmeldungen registriert werden.
Im ersten Halbjahr 2010 werden
109 Kurse aus den Bereichen Gesundheit, Begegnung, Kultur, Sport und Kreativität
sowie Vorträge, Ausflugsfahrten und Besichtigungen angeboten. Neu
ist in diesem Jahr das Lesecafé, das an jedem 1. Donnerstag im Monat
stattfindet. Auf dem Programm stehen „Mordsgeschichten“. Zu hören
sind dann Krimis aus dem Ruhrgebiet und Krimiklassiker.
Zu Gast sind am 4. März
„Die Sweethearts“ mit einer Fünfziger-Jahre-Wirtschaftswunder-Revue.
Am 21. April führt eine orientalische Tanz-Gala auf eine Reise in
ferne Welten. Erstmalig ist am 20. Mai die Dortmunder Schauspielerin Uta
Rothermund mit ihrem Kabarettprogramm „Können Männer denken?“
im WHH zu sehen.
Das diesjährige generationsübergreifende
Theater- und Kunstprojekt, in dem jungen Menschen ab dem 10. Lebensjahr
mit Älteren gemeinsam eine Woche lang ein Theaterstück entwickeln,
startet am 6. April. Titel des diesjährigen Projektes ist „Hummeln
im Hintern und Schmetterlinge im Bauch“.
Das Programmheft gibt es
ab sofort im WHH und in allen städtischen Begegnungszentren. Telefonische
Informationen unter 50-2 33 58.
Kontakt: Sabine
Kastel-Lübke, Tel. 0231/ 50 - 2 21 34
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