Bürgergespräche
über den städtischen Haushalt:
Zweite
Veranstaltung dreht sich um Bauen und Stadtentwicklung
Die nordrhein-westfälischen
Kommunen befinden sich in einer katastrophalen Finanzsituation. Viele Kommunen
können in der Zukunft keinen Haushaltsausgleich mehr erreichen. Die
negative Entwicklung der Kommunalfinanzen macht auch vor Dortmund nicht
halt und hat Auswirkungen darauf, wie sich die Stadt Dortmund künftig
in unterschiedliche kommunale Handlungsfelder finanziell einbringen kann.
In mehreren Bürgergesprächen
wird der Verwaltungsvorstand in den kommenden zwei Wochen die Finanzlage
der Stadt Dortmund erläutern sowie Folgen und Handlungsoptionen themenspezifisch
mit den Anwesenden diskutieren.
Das zweite dieser Gespräche
wird sich am kommenden Mittwoch, 28. April, um die Themenfelder Planung,
Bauen und Stadtentwicklung drehen. Es findet ab 18 Uhr im Ratssitzungssaal
des Rathauses, Friedensplatz 1, statt und ist auf eine Dauer von etwa zwei
Stunden angelegt.
Nach einer Einführung
durch Stadtdirektor Siegfried Pogadl wird Stadtkämmerer Jörg
Stüdemann einen Überblick über die aktuelle Finanzsituation
geben und die Erwartungen für die nächsten Jahre umreißen.
Danach wird Stadtrat Ullrich Sierau die Auswirkungen der mangelnden Finanzausstattung
auf Kernthemen seines Zuständigkeitsbereiches darstellen: Was sind
die künftigen Arbeitsschwerpunkte unter den neuen Rahmenbedingungen,
welche Investitionsmöglichkeiten verbleiben im Bereich Städtebau
und Infrastruktur und welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten
sind denkbar.
Die weiteren Themen und Termine:
· Finanzen
und Kultur am Donnerstag, 29. April,
· Jugend
und Bildung am Dienstag, 4. Mai und
· Soziales
am Mittwoch, 5. Mai.
Die Bürgerinnen und
Bürger der Stadt sind zu diesen Veranstaltungen herzlich eingeladen.
Darüber hinaus haben die Dezernate „ihr“ Fachpublikum unmittelbar
angesprochen.
Kontakt: Udo
Bullerdieck, Tel. 0231/ 50 - 2 53 47
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