Dortmunder
über 60 wählen den Seniorenbeirat
Der Wahlausschuss für
die Wahl des Seniorenbeirates hat in seiner Sitzung am 4. Februar 2010,
unter dem Vorsitz des Wahlleiters, Stadtdirektor Siegfried Pogadl, insgesamt
38 Wahlvorschläge zugelassen, die sich um die Mandate im Seniorenbeirat
bewerben. Am Freitag, 26. März 2010, findet die Wahl des Seniorenbeirates
der Stadt Dortmund statt.
Die Wahl des Seniorenbeirates
ist eine reine Persönlichkeitswahl. Nicht Parteien oder Wählergruppen
treten an, sondern Einwohnerinnen und Einwohner, die mindestens 60 Jahre
alt sind und sich für ältere und älter werdende Dortmunderinnen
und Dortmunder engagieren möchten. Die Kandidatinnen und Kandidaten
treten jeweils in dem Stadtbezirk an, in dem sie auch wohnen.
Mit wie vielen Mandaten ein
Stadtbezirk im Seniorenbeirat vertreten ist, richtet sich nach der Anzahl
der im jeweiligen Stadtbezirk lebenden Seniorinnen und Senioren.
Die 27 Sitze des Seniorenbeirates
waren zunächst wie folgt auf die jeweiligen Stadtbezirke aufgeteilt:
Innenstadt-West (2 Sitze),
Innenstadt-Nord (2 Sitze), Innenstadt-Ost (2Sitze), Eving (2 Sitze), Scharnhorst
(2 Sitze), Brackel (3 Sitze), Aplerbeck (3 Sitze), Hörde (2 Sitze),
Hombruch (3 Sitze), Lütgendortmund (2 Sitze), Huckarde (2 Sitze) und
Mengede (2 Sitze).
Da für den Stadtbezirk
Dortmund - Scharnhorst nur ein Bewerber zur Wahl am 26. März 2010
durch den Wahlausschuss zugelassen werden konnte, wird der künftige
Seniorenbeirat der Stadt Dortmund nur 26 Sitze haben.
Zur Wahl des Seniorenbeiratrates
sind alle Einwohnerinnen und Einwohner wahlberechtigt, die am Wahltag das
60. Lebensjahr vollendet haben und seit sechs Monaten im Gebiet der Stadt
Dortmund ihre Hauptwohnung haben. Insgesamt sind ca. 152.000 Dortmunderinnen
und Dortmunder wahlberechtigt.
Bei der Wahl zum Seniorenbeirat
handelt es sich um eine reine Briefwahl. An die rund 152.000 Wahlberechtigten
werden bis zum 26. Februar 2010 die Briefwahlunterlagen versandt. Die Zustellung
erfolgt aufgrund der großen Menge nicht an einem Tag. Daher werden
die Briefwahlunterlagen im Stadtgebiet auch an unterschiedlichen Tagen
zugestellt.
Wer bis zum 26. Februar 2010
keine Briefwahlunterlagen erhalten hat und meint, in Dortmund wahlberechtigt
zu sein, kann sich unter der Rufnummer (0231) 50 – 1 31 21 im Call-Center
bei den Bürgerdiensten melden. Nicht nur unter der vorgenannten Telefonnummer
sondern auch im Internet auf der Seite www.wahlen.dortmund.de
sind Infos zur Seniorenbeiratswahl zu bekommen.
Kontakt: Hans-Joachim
Skupsch, Tel. 0231/ 50 - 2 56 77
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